standesamtliche trauung römer frankfurt
Hochzeitsfotograf

standesamtliche trauung roemer frankfurt

Heiraten am Frankfurter Römer und alles was Brautpaare wissen und gesehen haben sollten

Die Erfahrungen eines Hochzeitsfotografen ist für Paare unglaublich wichtig, denn Hochzeitsfotograf „besuchen Hochzeiten“ fast jedes Wochenende und deren Erfahrungswerte sind für Brautpaare enorm wichtig.

Parken im Herzen der Stadt

Hier empfehlt sich gleich im Parkhaus Dom Römer einzufahren und Richtung Ausgang Römer zu fahren. Alternativ kommen die Parkhäuser oder das Parkhaus Konstabler. Bei größeren Festen der Stadt Frankfurts muss man vollen Parkhäuser rechnen. Brautpaare sollten sich unbedingt fahren lassen.

Was tun wenn man gerade angekommen ist?

Ich empfehle mindestens 30 bis 40 Minuten vor der Trauung im Parkhause anzukommen. Gerade die Braut braucht bestimmt 5 bis 10 Minuten bis sie aus dem Parkaus die Treppen hochgelaufen ist (hierbei empfohlen wir die Braut eine Begleitperson als Unterstützung anzureisen).

Aus dem Parkhaus hochgelaufen wird man vom Frankfurts Prachtstück: DER FRANKFURTER RATHAUS begrüßt.

der pförtner ist eure Schlüssel zum wichtigen tag am römer

Wer sich das Ja wort geben lässt oder als Teil einer Hochzeitsgesellschaft zum Römerplatz einladen lässt, wird zuerst vom sehr bekannten und geliebten Hochzeitspförtner (Peter Körtel) der Stadt Frankfurts begrüßt. Einen Hochzeitspförtner erlebt man in Hessen nicht überall, bisher nur in Frankfurt und in Darmstadt. 

Peter Körtel ist immer sehr schick angezogen, sehr höflich, hilfsbereit und bemerkenswert ruhig. Ein Wahrer Symbol der Stadt, für vielen Touristen rum um den Römerplatz um jeden Preis ein Snapshot wert. 

DIE FAZ ZITIERT: Natürlich ist er vor allem im Sommer ein gefragter Mann. Unter der Woche stehen täglich bis zu elf Trauungen an, an den Samstagen sind es etwa acht Hochzeiten. Im 20-Minuten-Takt wird geheiratet, jährlich geben sich im Römer etwa 3000 Paare das Ja-Wort.

„Ich begrüße zunächst die Hochzeitsgesellschaft im Namen der Stadt Frankfurt“, erzählt Körtel. Er erklärt ihnen den Ablauf, beruhigt bei Bedarf die Nerven und geleitet die Gesellschaft bis kurz vor das Trauzimmer. Der Service komme gut an, berichtet er. „Die Paare fühlen sich unglaublich geehrt, dass sich jemand so um sie kümmert.“

Besondere Zwischenfälle gibt es nicht. Dass Braut oder Bräutigam doch noch den Bund fürs Leben scheuen und die Flucht ergreifen, hat er noch nie erlebt. Manchmal muss einer auf den anderen ein wenig warten, doch zu spät zur Trauung kam bisher noch niemand der beiden Hauptpersonen, erzählt Körtel.

Neuer Pförtner am Frankfurt Römer

stand ist seit März 2020 ist der langjährigen Pförtner Peter Körtel Rentner um nicht mehr im Dienst.

DIE GESICHTE der am 11.03.1405 gekauften Bürgerhäuser mit den Namen Römer und Goldener Schwan

Der Römer ist seit dem 15. Jahrhundert das Rathaus der Stadt Frankfurt am Main und mit seiner charakteristischen Treppenfassade eines ihrer Wahrzeichen. Er ist als Zentrum der Stadtpolitik Sitz der Stadtvertreter und des Oberbürgermeisters. Das mittlere der ursprünglich drei eigenständigen Gebäude am Römerberg ist das eigentliche Haus zum Römer. Unter „Römer“ wird schon seit Jahrhunderten der gesamte Rathauskomplex verstanden. Warum das zentrale Gebäude „Römer“ heißt, ist unbekannt; es existieren verschiedene, einander widersprechende Deutungen.

Beim Ankunft wird man vom Prachtstück Frankfurts und viel Geschichte begrüßt.

27 treppenstufen bis zum schönsten tag ihres lebens

Nachdem der Empfang mit dem Pförtner erst mal geschafft ist, stehen die Treppen zum Trausaal im ersten Stock an. Die meisten Brautpaare meistern die Stufen mit Gelassenheit. Ich persönlich habe schon erlebt, zusammen mit dem Bräutigam die schwangere Braut mit Zwillinge im 7ten Monat die Treppe hoch helfen mussten. 

Die Hochzeitsgesellschaft soll bitte dafür sorge, dass die Omas, Opas und die Tanten Unterstützung bekommen. Wenn die Treppen erst mal geschafft sind, kann ich jetzt nur noch sagen: es lohnt sich. 

Frankfurter Ecknasenschrank

Frankfurt am Main, Mitte 18. Jahrhundert. Fichte, Furnier Nussbaum

Historisches Museum Frankfurt am Main X 30051

Die barocken Frankfurter schränke wurden im 18. Jahrhundert als Meisterstücke gefertigt. Charakteristisch sind die Fünf Kugelförmig gedrechselten Füße und die üppig gewellte Fassadengliederung, die die Schönheit des Nussbaumfurniers zur vollen Entfaltung bringt.

Seinen Namen leitet der Schrank von den die Schauseite rahmenden Ecknasen ab.

JETZT TERMINE SICHERN


z.B. Sandra & Markus
z.B. 01.12.2030
z.B. München
z.B. Hallo, ist der Termin 01.12.2030 noch frei? Wir …
z.B. sandra@gmail.com
z.B. +49 171 2345678

Similar Posts